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الاثنين، 29 سبتمبر 2014

Welches Linux soll ich nehmen? | Linux-Handbuch

Das ist ein Thema, welches weiterhin kein Ende findet. Ein paar Monaten noch, dann ist der Blog zwei Jahre alt und durch die ganzen Nachrichten/Kommentare, will ich noch einmal allgemein auf das Thema eingehen.
Oft muss ich auf meine Wortwahl aufpassen, da dies sonst falsch aufgenommen werden kann. Ein Beispiel dazu: Leser XY besitzt einen acht Jahre alten Rechner, mit einer 2,4 GHz starken CPU, einer onboard Grafik und 1,5 GB RAM. Bei eBay bekommt man für unter 80€ einen Intel Core2Duo E8400 mit 4 GB Arbeitsspeicher oder anders gesagt - mein Smartphone bringt mehr Leistung. Eigentlich kein Problem aber wenn ich dann zu hören bekomme "so ein Mist, die Animationen sind nicht mal flüssig", dann weiß ich nicht, wie ich das jemanden erklären soll, ohne das er sich angegriffen fühlt. Versteht mich nicht falsch, ich habe kein Problem damit, wenn jemand seine alte Hardware weiterhin nutzen möchte aber dann ein 2014'er Linux mit allen verfügbaren grafische Effekten fordern und das ohne Grafiktreiber ... es geht nicht! Aus diesem Grund will ich noch einmal sehr allgemein auf die Wahl der verschiedenen Linux-Distribution eingehen. 
Ubuntu 14.04 LTS Desktop
Wer sich nicht auskennt, der verbindet oft Ubuntu mit Linux. Aus diesem Grund ist Ubuntu oft auch immer die erste Wahl, wenn jemand Linux ausprobieren möchte. Was Lubuntu, Xubuntu oder Kubuntu ist, ist erst einmal unwichtig bzw. viele wissen noch nicht einmal, das es "diese Ubuntu's" gibt. Das 14.04 in diesem Fall April 2014 bedeutet (erste Zahl das Jahr, die zweite der Monat) wissen viele auch nicht aber viel schlimmer sind die drei Buchstaben danach - LTS und STS. 
Schreibt mir jetzt jemand Ende 2014 "mein Ubuntu 12.10 zeigt immer Fehler an, wenn ich eine Update durchführen möchte", dann hat er ein großes Problem. Viele denken bereits jetzt schon, dass das sehr kompliziert ist aber es ist eben sehr einfach: 
Alle zwei Jahre erscheint eine LTS-Version von Ubuntu. 10.04 -> 12.04 -> 14.04 -> 16.04 -> usw. 
Die erste Zahl steht immer für das Jahr und die zweite für den Monat. Somit wissen wir, das die nächste LTS-Version April 2016 erscheinen wird. Die Version dazwischen sind STS-Version. 
LTS bedeutet -> Long Term Support -> 3 bis 5 Jahre Unterstützungszeitraum (Updates)
STS bedeutet -> Short Term Support -> 6 bis 9 Monate Unterstützungszeitraum (Updates)
Mit diesen ein paar Zeilen wisst Ihr alles wichtige, was Ihr wissen müsst. Ubuntu 14.10, 15.04 und 15.10 werden STS-Versionen sein und 16.04 eine LTS-Version. Sowas müsst Ihr einfach wissen. 
Ubuntu MATE 14.10
Neben Ubuntu gibt es weitere "Ubuntu-Versionen", welche für bestimmte Bereiche/Rechner ausgelegt sind. Wer einen älteren Rechner besitzt, welcher keine 3D Unterstützung mitbringt, der greift mit Ubuntu 14.04 zu Gift! Ubuntu 14.04 ist nicht für ältere Rechner gedacht! Ubuntu 14.04 ist Mitte 2014 erschienen und kann somit auch nicht mit einem System wie Windows XP verglichen werden, da dieses Ende 2001 erschienen ist. Habt Ihr einen älteren Rechner, dann müsst Ihr zu Lubuntu oder Xubuntu greifen. Das ist kein "altes Ubuntu", es ist das neue Ubuntu (in diesem Fall auch 14.04), nur mit anderen Programmen und einer anderen grafischen Benutzeroberfläche, welche nicht so hungrig ist, wie Ubuntu 14.04.
Lubuntu Desktop
Ubuntu 14.04 kann trotzdem auf alten Rechnern laufen aber hier ist die 3D Unterstützung ein sehr wichtiger Punkt (dazu später mehr). Nehmen wir Lubuntu 14.04 als Vergleich, dann sprechen wir hier von einem Pentium 3 Rechner, mit 800 MHz und 384 MB RAM. Das wäre wohl selbst für Windows XP zu wenig aber hier läuft es ohne Probleme.  
Damn Small Linux Desktop
Wir können auch zu DSL greifen (Damn Small Linux). Die empfohlene 
Systemvoraussetzungen (mit grafischer Benutzeroberfläche) wäre ein CPU mit 200 MHz und 64MB RAM (es würde auch mit weniger gehen).

Oft hört man "bei Linux blickt man nicht durch, da es so viele Linux-Distributionen gibt" aber die Wahrheit sieht ganz anders aus. Ich persönlich habe zuerst bei Wikipedia geschaut und vieles war mir gleich zu Beginn klar. Ich konnte mir schon denken, was mit Ubuntu Studio (Studio = Audio/Video) oder mit Edubuntu (Education = Bildung) gemeint ist. Habe dann selbst mit Ubuntu 12.10 einfach begonnen, da Anfang 2013 dieses Ubuntu auf der Homepage angeboten wurde. Momentan nutze ich Linux Mint 17 Cinnamon.
Linux Mint 17 Cinnamon Desktop
Der Desktop ist Windows sehr ähnlich. Dazu gibt es neben der Cinnamon Edition eine MATE Edition, eben für ältere/schwächere Rechner/Hardware (Vergleich). Es ist eine Sache von einer Minute, einfach bei Google eingeben "Cinnamon MATE Unterschied" und schon bekommt man die Antwort.
elementary OS Desktop
Wollt Ihr ein Apple-Like-Linux, dann gibt es elementary OS. Hier gibt es zum Beispiel von Werk aus kein Firefox aber es dauert nur ein paar Minuten und schon habt Ihr hier auch Firefox drauf.
Unter Linux gibt es - anders als bei Windows - keine Grenzen. Ihr könnt euch auch "Dinge" von elementary OS unter Ubuntu oder Lubuntu installieren. Im Grunde ist es das selbe System, nur anders aufgebaut. Ihr könnt auch auf einem Rechner mehrere grafische Benutzeroberflächen installieren und dem Benutzer die freie Wahl lassen (ein Beispiel dazu). Wollt Ihr einen anderen Dateimanager, dann ist das auch kein Problem (siehe hier).

Ich persönlich habe einfach zum ersten Linux gegriffen, es installiert und es genutzt, neben Windows. Dann habe ich mich gezwungen es zu nutzen. Die meisten Anwender installieren Linux neben Windows aber nutzen dann beim ersten Problem wieder Windows und probieren erst gar nicht mehr mit Linux. Wenn wir ehrlich sind, dann sind wir wie Wasser, wir suchen den geringsten Widerstand.
Knapp zwei Jahre später würde ich zu Windows nicht mehr greifen und das obwohl ich kostenlos Windows 8.1 und Office 2013 bekommen habe. Mein Rechner läuft ohne irgendwelche Probleme und ich arbeite mich immer weiter in das Thema Linux ein. Mit der Zeit kommt alles von selbst ;)

Sollte es dazu Fragen geben, dann einfach diese stellen.
Das Linux-Handbuch findet Ihr hier.

الأربعاء، 24 سبتمبر 2014

Brennen unter Linux | Linux-Handbuch

Durch einen Leserwunsch gibt es jetzt ein Tutorial, wie CD's/DVD's unter Linux gebrannt werden können. Das Erste, was viele noch falsch verstehen - es werden keine zusätzlichen Treiber benötigt! Ich besitze den LG BH16NS40, einen Blu-ray-Brenner, welcher unter Linux keinerlei Probleme verursacht.
Unter Windows wird so gut wie jeder Nero kennen. CDBurnerXP wird auch vielen etwas sagen, da es viel kann und kein Geld (unter Windows) kostet. Dazu habe ich bereits zwei bis drei Anleitungen geschrieben, wie diese hier.
Wie funktioniert das ganze jetzt unter Linux? Es gab Nero eine Zeit lang für Linux aber dieses wurde aufgegeben. Es macht keinen Sinn jemanden etwas verkaufen zu wollen, wenn das vorinstallierte Programm die selben Funktionen kostenlos anbietet und bereits zur Verfügung steht. Bei Windows
Je nach Linux-Distribution gibt es bereits ein Brennprogramm, welches nicht zusätzlich installiert werden muss. Unter Ubuntu wäre es Brasero ...
... unter Linux Mint ebenso! Ein weiteres Brennprogramm unter Linux wäre k3b
Dieses können wir uns nachinstallieren, da es oft nur auf KDE-Distribution (openSUSE, Kubuntu, usw.) zum Einsatz kommt. Ich werd euch das ganze unter Brasero zeigen.
So ist Brasero aufgebaut - sehr einfach und übersichtlich. Auf der linken Seite finden wir die wichtigsten Funktionen. Wollen wir eine CD/DVD kopieren, dann klicken wir einfach auf CD/DVD kopieren. Haben wir eine Image-Datei, dann müssen wir auf Abbild brennen klicken, um dieses auf CD/DVD zu brennen.
Wer sein System ein wenig besser kennt, der weiß, dass das per Rechtsklick viel schneller erledigt werden kann (Öffnen mit Brasero).
Alles andere finden wir unter Werkzeuge, wie einen Cover-Editor, CD/DVD löschen (dafür gibt es extra Rohlinge) oder die Funktion eine CD/DVD auf Fehler zu überprüfen. Wer sich ein wenig besser auskennt, der kann unter Bearbeiten -> Plugins Erweiterungen installieren:
Ich behaupte einfach mal, dass das von 99% der Anwender nicht benötigt wird aber es ist nie schlecht es zu wissen ;)
Machen wir mit einem Beispiel weiter: Audio-Projekt = Musik CD erstellen (keine MP3-CD). Es öffnet sich ein Fenster und hier kommen die Dateien rein. Einfach "hineinschieben" (wie beim Ordner) oder auf das kleine grüne + klicken, um Dateien (in diesem Fall Audiodateien) hinzuzufügen. CD-Rohling ins Laufwerk und unten rechts auf Brennen klicken. Einstellungen könnt Ihr immer beim letzten Schritt vornehmen. Wenn ich zum Beispiel eine Linux-Distribution brennen möchte, dann klicke ich auf Abbild brennen:
Wähle oben die Image-Datei aus (oft .ISO), lege einen Rohling ein, kann dann auf Eigenschaften klicken, um weitere Einstellungen vorzunehmen:
In diesem Fall die Brenngeschwindigkeit, schließe das Fenster wieder und klicke auf Brennen
Einfach warten, die DVD wird gebrannt:
Und sobald der Brennvorgang beendet wurde, wird die CD/DVD ausgeworfen und ich erhalte eine Meldung von Brasero:

Ich muss zugeben, dass das Thema für viele Leser langweilig sein wird aber alleine an den Anleitungen (wie brenne ich Linux auf eine CD) und Mails, erkenne ich, das oft diese "einfachen Themen" für viele ein Problem sind. Sollte es weiterhin Fragen dazu geben, dann könnt Ihr ruhig eure Fragen stellen.

Das Linux-Handbuch findet Ihr hier.

الأربعاء، 3 سبتمبر 2014

Wie viele Programme gibt es für Linux? | Linux-Handbuch

Die Frage nach der Verfügbarkeit der Linux-Programme ist ein großes Thema für Einsteiger. 
Auch hier werde ich euch erklären, auf was Ihr euch unter Linux einstellen müsst. Beginnen wir mit einem Beispiel: Chip.de sollte jedem bekannt sein. Hier mal eine Auflistung der Top 20 (Jahres) Download-Charts für Windows:

Platz 1: Firefox (12.626.868 Downloads)
Platz 2: AntiVir 2014 Free (9.556.295 Downloads)
Platz 3: ............... 
Platz 4: CCleaner (7.039.669 Downloads)
Platz 5: Adobe Flash Player (6.018.246 Downloads)
Platz 6: VLC media player (5.445.955 Downloads)
Platz 7: Adobe Reader (4.600.424 Downloads)
Platz 8: Skype (4.362.264 Downloads)
Platz 9: OpenOffice (4.327.348 Downloads)
Platz 10: Google Chrome (3.285.296 Downloads)
Platz 11: WinRAR (3.086.937 Downloads)
Platz 12: avast Free Antivirus (3.013.030 Downloads)
Platz 13: VLC Media Player (64-bit) (3.015.158 Downloads)
Platz 14: WinRAR (64 Bit) (2.817.483 Downloads)
Platz 15: PDFCreator (2.650.841 Downloads)
Platz 16: Daemon Tools Lite (2.606.803 Downloads)
Platz 17: ............... 
Platz 18: GIMP (2.259.866 Downloads)
Platz 19: CDBurnerXP (2.178.850 Downloads)
Platz 20: Java Runtimes (64 Bit) (2.130.476 Downloads)

Anhand der Downloads können wir hier gut sehen, welche Programme besonders beliebt sind. Sicherlich wurden einige Programme mehrfach heruntergeladen aber darum soll es in erster Linie nicht gehen. Ich nehme auch hier wieder Linux Mint 17 als Vergleich. Platz 3 und 17 nehme ich aus der Liste, da ich mir nicht sicher bin, ob das in Deutschland legal ist, möglich ist es aber bzw. mit einer Firefox-Erweiterung direkt über den Browser möglich. 

Firefox, VLC media player, OpenOffice und GIMP sind bereits vorinstalliert, wobei OpenOffice durch LibreOffice ersetzt wurde, es hier aber kaum Unterschiede für den Anwender gibt. AntiVir 2014 Free, CCleaner und avast Free Antivirus sind unter Linux unbrauchbar (siehe Handbuch), Daemon Tools Lite gibt es für Linux nicht aber eine Alternative (CDEmu). Diese ist sogar unter Linux Mint 17 unbrauchbar, da das alles von Werk aus möglich ist: 
CDBurnerXP gibt es für Linux auch nicht, dafür das vorinstallierte Brasero:
Dieses kann sogar mit Add-ons (Erweiterungen) erweitert werden. 
Kommen wir nun zum letzten Programm, welches es so für Linux nicht gibt - WinRAR. 
WinRAR gibt es nicht kostenlos - es kostet Geld. Unter Linux kommt hier 7-Zip (p7zip) zum Einsatz (gibt es auch für Windows - bei Chip rund ~12 Millionen Downloads). Dieses kann .RAR-Dateien entpacken aber keine .RAR-Dateien erstellen. Dafür bringt es ein eigenes Format mit, das 7z-Format, welches so ziemlich die beste Kompressionsrate besitzt. Einfach gesagt: Wenn Ihr keine .RAR-Dateien erstellen wollt, dann habt Ihr unter Linux keine Chance. Wollt Ihr .RAR-Dateien entpacken, dann ist das ohne Probleme möglich.
Die restlichen Programme gibt es auch für Linux. 

Kommen wir zum eigentlichen Linux-Problem, wenn es um die Programme geht: ITunes, Microsoft Office, Adobe Photoshop, Cubase, Kies, usw. usf. gibt es unter Linux nicht! Ihr müsst immer bedenken, dass das Windows-System auf rund 90% aller Rechner der Welt läuft und Linux ca. 2% einnimmt. Es gibt natürlich auch Hersteller, welche Linux nicht unterstützen wollen (weiß niemand genau) aber bei Microsoft könnte man es sich denken, da euch so keine große Wahl bleibt und Ihr zu Windows greifen müsst aber wie gesagt, das weiß niemand genau. Es ist auch verständlich, dass das Programm in erster Linie für Windows entwickelt wird, da man so rund 90% der Kunden erreichen kann. Es geht hier aber oft nur um die kostenpflichtigen Programme, da man Geld verdienen will, was bei Linux-Programmen selten der Fall ist.  

Hier gibt es nur zwei Lösungen: Es trotzdem zum laufen bekommen, mit Programmen, wie Wine:
Oder nach einer Alternative suchen, wie hier im Fall Kingsoft Office
Vieles brauchen die Meisten aber nicht, da Adobe Photoshop eher etwas für Profis ist und nicht gerade wenig Geld kostet. Wer aber "nicht so viel braucht" der könnte sich die Alternative anschauen, welche zu 99% kostenlos ist und oft für Windows angeboten wird, wie GIMP. 

Ich erstelle eine extra Seite (Liste), mit Linux-Alternativen, welche Ihr euch hier anschauen könnt. Ihr düft auch nicht immer denken, dass das kostenpflichtige Programm besser ist, als die kostenlose Alternative. Firefox wäre kein gutes Beispiel, da der Internet Explorer bereits mit Windows kommt (vorinstalliert - kein Aufpreis) aber in meinem Fall wäre Thunderbird die bessere "Alternative" zu Microsoft Outlook. 
Oft habt Ihr ein "Software-Center", welches euch die meisten Anwendungen anbietet aber es gibt auch andere Programme, welche Ihr euch direkt über die Homepage vom Hersteller herunterladen müsst, wie Viber, Google Chrome oder JDownloader.
Mich haben zum Beispiel mehrfach Leute angeschrieben, welche Umgestiegen sind und am Ende Probleme mit der Bank hatten, da Linux für die Bank ein Fremdwort war/ist und es das "Key-Tool" nur für Windows gab (auch nicht für Mac OS). Ich persönlich würde im selben Moment mein Konto dort schließen aber das muss jeder für sich entscheiden. 

Es gibt für Linux oft gute Alternativen aber auch fast immer die Möglichkeit Windows-Programme zum laufen zu bekommen. Im Extremfall sogar mit einer Installation von Windows unter Linux:
Das habe ich auch zu Beginn so gemacht, bis ich eben die Programme unter Linux gefunden habe, welche mir die Windows-Programme ersetzt haben. 
Eine Dual-Boot-Installation (Linux und Windows auf einem Rechner installieren) ist auch möglich aber selbst diese benötige ich eigentlich nicht. Für den Blog benötige ich halt oft den Vergleich, weil irgendwann kenne ich nur noch die Linux-Seite und hätte keinen echten Vergleich mehr. 

Deshalb: Am besten erst einmal planen und vergleichen. Für die meisten Anwender wird es sicherlich auch eine Linux-Lösung geben aber es wird auch sicherlich einige geben, die auf Windows setzen müssen. 
Solltet Ihr Fragen dazu haben, dann könnt Ihr mir Fragen dazu stellen. Ich könnte schauen und es mit der Windows-Version vergleichen. 
Das Linux-Handbuch findet Ihr hier

الثلاثاء، 29 يوليو 2014

Was ist MIUI-ANDROID? | Erklärung

Schon mal was von MIUI gehört? MIUI ist bald vier Jahre alt und einfach ein sehr stark angepasstes Android, wie wir es sonst auch kennen. Dieses ist aber mehr IPhone-like. Android's App Drawer gibt es hier zum Beispiel nicht und so kennt man das nur unter MIUI.
Hinter MIUI steckt Xiaomi (Aussprache in etwa "schauomi"), ein Hersteller aus China, der dafür bekannt ist, seine Geräte in Rekordzeit zu verkaufen, was aber oft nur Marketing ist (wenig Geräte + großes Interesse = in jedem Newsportal = kostenlose Werbung).
Kommen wir zu MIUI (Me You I) zurück. Ich will es euch vorstellen, weil es hier einige Punkte zu beachten gibt. Wer "richtiges" MIUI-ANDROID erleben möchte, der bekommt dieses nur über ein Xiaomi-Smartphone, wie dem Mi2 oder Mi3 aber dazu später mehr. Die neuste Version ist momentan MIUI V5. MIUI V6 soll die nächsten Tage kommen, genau wie das Xiaomi Mi4.
Die Uhr, der Recorder (Aufnahmegerät), das Radio ...
... Taschenlampe (LED Flash), der Taschenrechner ...
... der Kompass, der Dialer und auch der Musik-Player - alles mit viel Liebe zum Detail und so noch nie auf einem anderen Android Smartphone gesehen.
Wer denkt, es geht hier nur um die Optik, der hat schon jetzt ein ganz falsches Bild von MIUI. Die Preise bei Xiaomi sind sehr fair. Ein neues 5 Zoll Full HD Display (komplette Einheit) würde mich mit Versand genau 56€ kosten und dabei sprechen wir hier von Originalware von Xiaomi. Es werden auch keine Steine in den Weg gelegt, auch beim Root nicht.
Das MIUI-Sicherheitscenter zum Beispiel. Rechteverwaltung oder eine Blockliste, alles von Werk aus bereits möglich. OTG-Support oder ein Recovery, über welches ich .zip-Dateien installieren (flashen) kann, gibt es auch von Werk aus.

Dieses MIUI bekommt Ihr so nur mit einem MIUI-Gerät. Wer sich MIUI als Custom Rom installiert, der wird dieses nicht mit dem Original vergleichen können! Ich habe MIUI V5 auf meinem Galaxy S3 und S4 installiert. Es ist nicht wirklich schlecht aber das richtige Feeling bekommt Ihr nur mit dem Original, also einem Xiaomi Smartphone!
Der MIUI-ThemeManager spielt auch in einer eigenen Liga. Gefällt mir die Boot Animation nicht, dann kann ich diese ohne großen Aufwand ganz schnell ändern. Symbole/Icons, Schriftart, Sounds, Statusleiste (Notification Center), Sperrbildschirm, usw. usf. alles kein Problem unter MIUI.
Das ist so bei keinem Android-Smartphone möglich, wie unter MIUI. Der Vorteil ist hier aber auch, dass das ganz auf eigene Dienste aufbaut. Es gibt zwar CyanogenMod und AOKP, welche diesen Weg auch eingeschlagen haben aber hier sprechen wir von reinen Custom Rom's, was bei MIUI nicht der Fall ist.
Der Sperrbildschirm/Lockscreen von MIUI kann auch so angepasst werden, wir wir es eigentlich gar nicht kennen. Eine Cola Dose muss geöffnet werden, um das Display zu entsperren oder wie im Bild oben der "Reißverschluss-Lockscreen".
Funktionen wie die Aufnahme der Gespräche wären glaube ich (bin mir da nicht ganz sicher) so in Deutschland nicht mal legal. Es sind aber so kleine Punkte, die Android nützlich erweitern.
Widgets, Live-Wallpaper und auch Effekte, weiterhin alles kein Problem. Wer den App Drawer benötigt, der kann sich aber nur mit einem Launcher helfen, da es diesen unter MIUI nicht gibt. Für Anwender, welche vom IPhone kommen kein Problem. Bei mir hat es zwei Tage gedauert.
Die Mi-Cloud hingegen sichert eure Smartphone ganz ab. Ihr müsst euch einen Account (kostenlos) anlegen, um diesen Dienst nutzen zu können. Dabei habt Ihr aber auch wieder die volle Kontrolle über euer Smartphone, da Ihr selbst bestimmen könnt, was gesichert werden soll.

Zum MiBand und MiKey schreibe ich einen extra Artikel. Wer Fragen haben sollte, der kann diese ruhig stellen. In Zukunft folgen weitere Artikel zu MIUI, dazu bitte die Blogsuche verwenden und nach MIUI oder Xiaomi suchen. Ich muss hier einen Punkt setzen, da es sonst zu viel wird und die eigentliche Frage beantwortet wurde.

Wollt Ihr euch ein Smartphone bestellen, dann müsst Ihr gut aufpassen, da es bereits viele Kopien von Xiaomi gibt. Deutscher Support und Original Xiaomi-Geräte? Bei Tradingshenzhen findet Ihr einen Shop, welcher euch helfen kann. Ich habe dort persönlich nichts bestellt aber zwei Freunde von mir und die waren sehr zufrieden. Daher "nur eine Teilempfehlung"! Xiaomi bietet auch Dual-Sim-Geräte an und wer sich das Datenblatt vom Redmi Note anschaut, dieses mit dem Preis vergleicht, der wird sich das sicherlich etwas genauer anschauen. Das MiPad ist auch super aber nur von der Hardware, da MIUI nicht im Ansatz so gut darauf läuft, wie auf einem Smartphone (fehlen viele Funktionen).

الجمعة، 13 يونيو 2014

Das Terminal | Einführung | Linux

Wer Interesse hat oder die Zeit findet, sich ein wenig in das Thema einzuarbeiten, der findet hier eine kleine Einführung zum Linux-Terminal. Zu mir selbst - ich habe Windows bis Anfang 2013 genutzt und bin dann mehr und mehr zu Linux gekommen. Das Terminal war für mich etwas "freakhaftes", wie in den Filmen, wenn die Hacker etwas tippen und nur Buchstaben und Zahlen erscheinen. Das alles ändert sich ganz schnell, wenn man verstanden hat, dass das eigentlich ziemlich einfach ist. Um das alles zu verstehen, muss der ganze Artikel gelesen werden, da vieles mit Beispielen erklärt wird und unten weitere Angaben sind, welche wichtig sind. Am einfachsten bekommt man ein Gefühl für das ganze, wenn man es selbst probiert, am eigenen Rechner.
Das Terminal (oft Shell oder Konsole) führt Befehle aus.
Das Terminal könnt Ihr mit der Tastenkombination STRG + ALT + T öffnen (STRG und ALT Taste gedrückt halten und T drücken).
Je nach Linux-Distribution könnt Ihr es über die Dash (Ubuntu - oben im Bild)
Oder über das Startmenü öffnen (Linux Mint Cinnamon).
Es sieht von der Optik immer ein wenig anders aus aber im Grunde ist es immer das selbe, daher spielt es keine Rolle, ob Ihr Ubuntu, Linux Mint, Debian, usw. usf. verwenden. 
Zu Beginn steht immer:
muhamed@Linux-pc ~ $
Das bedeutet ->
Benutzername@Rechnername ~$
Dies wird immer da stehen, wenn das Terminal Befehle nicht ausführt/abarbeitet (es ist für Befehle bereit). Sobald der Befehl ausgeführt wurde, steht es wieder da und wir können weitere Befehle eingeben. Beispiel:
Ich gebe den Befehl date ein, weil ich vom Terminal wissen möchte, welches Datum wir haben. Sobald das Terminal mir dies anzeigt, zeigt es wieder
muhamed@Linux-pc ~ $ an, da der Befehl ausgeführt wurde und das Terminal für weitere Befehle bereit ist.
Beim Terminal arbeiten wir mit der Tastatur, die Maus kommt hier gar nicht zum Einsatz, außer wir kopieren Befehle und fügen die per Rechtsklick -> Einfügen ein.
Das wäre die Tabulatortaste, die Entertaste und die Pfeiltasten.
Tabulatortaste = Autovervollständigung
Entertaste = Bestätigung/Eingabe
Pfeiltasten = Auswahl zwischen mehreren Option/letzte Befehl anzeigen
Ich werde euch gleich ein paar Beispiele dazu geben aber machen wir erst einmal langsam weiter, mit Beispielen. Nehmen wir an ich möchte Firefox öffnen...
Dafür müsste ich nur firefox als Befehl ausführen und schon würde sich Firefox öffnen.
Ich könnte Firefox auch gleich sagen, was es tun soll, wie oben im Beispiel. Führe ich das so aus, dann öffnet sich Firefox und ruft die Seite auf, das aber nur, wenn Firefox sich auf dem Rechner befindet, sonst erscheint eine Fehlermeldung, da das Terminal mit "firefox" nichts anfangen kann.
Will ich einen Kalender angezeigt bekommen, dann gebe ich den Befehl cal ein und  schon wird mir dieser angezeigt.
Viele werden sich jetzt fragen, wieso ich euch solche Befehle zeige ... Ich will euch damit nur zeigen, wie das Terminal eigentlich funktioniert und das es auch sehr einfache Befehle gibt. Nehmen wir an, Ihr bekommt einen Rechner aber wisst nicht, welche Grafikkarte verbaut ist oder Ihr verwendet die Anleitung, um den Grafiktreiber zu installieren aber es funktioniert etwas nicht, dann könnte ich euch sagen "führ bitte den Befehl sudo lshw -class video aus und setze die Angaben hier rein"
Das Terminal liest alles aus und schon wisst Ihr alles über die verbaute Grafikkarte. Dazu könnt Ihr hier nichts falsch machen, da Ihr nur den Befehl kopieren und einfügen müsst! Klar, über die Systemeinstellungen wäre es auch möglich, nur würde da GeForce GTX 660 stehen und keine weiteren Angaben. Dazu könnt Ihr ein Linux nutzen, welches ich nicht kenne und somit auch den Aufbau nicht. Ich könnt euch somit nicht genau sagen, wo Ihr die Angaben ablesen könnt aber mit dem Terminal wird es genau so wie in diesem Beispiel funktionieren und ich erhalte alle Angaben, auch wenn gar nicht so viele benötigt werden.
Oft steht vor dem Befehl ein sudo und dann werdet Ihr nach dem Passwort gefragt, welches Ihr bei der Installation vom eigentlichem System selbst festgelegt habt. Warum?
Es geht hier um die Rechte bzw. Root-Rechte ("Adminrechte/Administratorrechte"), da wir nie die vollen Zugriffsrechte haben. Das soll euch schützen, denn sobald jemand euch "was schlechtes will", benötigt er das Passwort, welches nur Ihr kennt. Ihr könnt euch aber auch mit dem Befehel su und eurem Passwort im Terminal als Administrator anmelden, dann wird dieses sudo vor dem Befehl überflüssig.
Nach dem su Befehl und dem richtigen Passwort ändert sich die Anzeige. Das $-Zeichen verschwindet und eine # wird angezeigt. Also aus muhamed@Linux-pc ~ $ wird Linux-pc muhamed # (Rechnername Benutzername #). Das mit dem Symbol ist wichtig, weil sobald eine # zu erkennen ist, ist das Terminal mit Root-Rechten ausgestattet.
Kommen wir zum Verzeichnis: Mit dem Befehl ls könnt Ihr euch alle Ordner anzeigen lassen.
Mit cd und dem Ordnernamen könnt Ihr in ein anderes Verzeichnis mit dem Terminal wechseln. Viele denken zu Beginn an die eigentliche CD, dabei bedeutet das change dictionary. Wäre halt nicht von Vorteil, wenn Ihr immer alles ausschreiben müsstet! Mit ls überprüft Ihr wieder den Inhalt.  Nehmen wir an, ich will in den Ordner "Bilder" wechseln und mir gleich den Inhalt anzeigen lassen:
Versteht Ihr es? Links füge ich immer das Bild ein (wie Ihr es eigentlich tun würdet) und rechts wäre das Terminal mit den Befehlen. Will ich einen neuen Ordner über das Terminal erstellen, dann ist das auch alles kein Problem. Einfach mkdir und den Ordnernamen. Ich erstelle mal 2 Stück:
Will ich wieder zurück, dann gebe ich wieder cd ein und danach noch zwei Punkte.
Dann gebe ich wieder den Befehl ls ein, um mir den Inhalt anzeigen zu lassen.
Ihr müsst erst ein wenig mit Linux arbeiten, damit Ihr das ganze richtig verstehen könnt. Ein Beispiel: Ihr ladet euch eine Datei herunter. Könntet Ihr das Verzeichnis angeben? Unter Windows könnten es die Meisten, weil Ihr das eben täglich nutzt/genutzt habt.
c:/Benutzer/Benutzername/Dateien/Downloads
Unter Linux: home/muhamed/Downloads
Ihr lernt es sobald Ihr Linux nutzt, wie damals unter Windows, ohne es lernen zu wollen. Wer jetzt genau aufgepasst hat, der erkennt hier einen Unterschied zwischen dem Befehl cd Bilder (haben wir im ersten Beispiel oben verwendet) und cd /home/muhamed/Downloads. Es geht um das / nach dem cd... Da wir bereits im Ordner home sind, wird dieser Ordner nicht gefunden und deshalb muss das / gesetzt werden. Unter Windows wüsstet Ihr, wie Ihr den Zielordner finden würdet aber diese Denkweise "Linux = schwer" macht euch das alles kaputt.
Rechtsklick -> Eigenschaften -> unter Ort wird es euch angezeigt, wie unter Windows.
Unter Linux Mint geht es noch einfacher. Ich lade mit die .deb-Datei von Google Chrome herunter, weil ich Google Chrome installieren möchte. Ich mach einfach im selben Ordner Rechtsklick -> Im Terminal öffnen ->
Dann bin ich schon direkt im selben Verzeichnis, was Ihr auch gleich erkennen könnt (Schreibtisch = Desktop unter Linux).
Mit ls überprüfe ich das noch:
Jetzt mal ein Beispiel für die Tabulatortaste. Ich will jetzt die Chrome-Debian-Datei ausführen und der Befehl würde so lauten:
sudo dpkg -i google-chrome-stable_current_amd64.deb
Der Name ist mir zu lang oder im Namen sind sehr viele Zahlen, die ich nicht alle abtippen möchte. Mit der Tabtaste (Tabulatortaste) sucht das Terminal die Datei, welche mit go anfängt und kopiert den Rest. Ich brauch jetzt nur einmal die Tabulatortaste zu drücken und schon wird der Name vervollständigt. Das geht natürlich nur, wenn es nur eine Datei gibt, die mit go beginnt wie (in diesem Fall). Sogar ein einfaches g würde ausreichen, da es sonst keine weitere Datei im Ordner gibt, welche mit g beginnt.
Mit der Entertaste den Befehl bestätigen:
Jetzt will das Terminal mein Passwort wissen, da im Befehl ein sudo ist. Dieses gebe ich ein und bestätige wieder mit der Entertaste.
Das Terminal entpackt, installiert und richtet Google Chrome ein und sobald es fertig ist, ist Benutzername@Rechnername ~$ zu sehen - "Befehl erledigt, der nächste bitte". Wer jetzt weiß, wie Google Chrome mit dem Terminal aufgerufen wird, der hat gut aufgepasst (einfach google-chrome + Entertaste). Hier wird euch das ganze noch etwas genauer erklärt. Für viele wird es aber trotzdem einfacher sein, einfach Doppelklick auf die Datei und auf Installieren klicken aber es geht mir hier um das Terminal. Viele verstehen erst sehr spät, wie mächtig das Terminal ist.

Wenn Ihr jetzt testen möchtet, wie gut Ihr es verstanden habt, dann könnt Ihr es jetzt überprüfen. Speichert eine Textdatei oder PDF irgendwo auf dem Rechner ab. Der Befehl um zu drucken wäre lpr
Probiert es einfach mal aus, ohne jetzt weiter zu lesen, da die Auflösung weiter unten ist.
Habe jetzt im persönlichen Ordner einen Ordner erstellt, dort eine PDF eingefügt und so würde das ganze im Terminal aussehen:
Schon druckt mein Drucker und wer die Befehle alle auswendig hat, der kann sehr sehr schnell arbeiten, nur muss er es nicht und das verstehen leider sehr viele nicht, weil Sie noch das Linux aus 2008 kennen und nicht ein Linux aus 2014/2015!

Ihr müsst im Terminal sehr genau arbeiten. Wenn Ihr in den Ordner Downloads wechseln wollt, dann dürft Ihr nicht downloads schreiben, weil dieser Ordner existiert für das Terminal nicht (Groß- und Kleinschreibung beachten).
Es kann auch mal passieren, das vom Terminal eine Frage gestellt wird. Oft habt Ihr dann die Wahl zwischen JA und NEIN, wie hier:
Hier die Pfeiltasten verwenden und mit der Entertaste bestätigen. Auch wenn eine Quelle über das Terminal hinzugefügt wird, wird das Terminal euch noch einmal Fragen, wie hier beschrieben.

Ich selbst bin kein Profi, habe zu Beginn das Terminal nie benutzt aber mit der Zeit, gerade bei Anleitungen, merkt Ihr euch einfach die Befehle und habt kein Problem das Terminal zu benutzen. Es erscheint einfach nicht mehr so "freakhaft", da sich jeder 2-3 Buchstaben merken kann, selbst wenn er das gar nicht möchte.
Eine Liste mit Befehlen könnt Ihr hier finden, welche ich immer weiter erweitern werde. Es bringt jetzt nichts, wenn ich weitere Beispiele nenne, da Ihr jetzt wissen solltet, wie das alles im Terminal funktioniert. Weitere Befehle findet Ihr dann in der Liste, mit einem kleinen Bild.
Noch einmal: Das Terminal muss 2014 so gut wie nie genutzt werden. Wer aber sein Grafikkarte oder seine Internetverbindung (PING) testen möchte, der kann das mit dem Terminal sehr gut tun.
Hier könnt Ihr zum Beispiel sehen, wie Unity (Ubuntu Oberfläche) von eurem System unterstützt wird.
Die Befehle müsst Ihr euch nicht selbst "zusammen bauen", da diese in der Anleitung stehen aber sobald Ihr die Grundlagen drauf habt, habt Ihr kein Problem dies anzuwenden. Ihr wisst wie das Terminal geöffnet wird, wie ein Befehl ausgeführt wird und wann der Befehl ausgeführt wurde. Das reicht schon!
Sollte es Fragen zum Thema Terminal geben, dann könnt Ihr mir ruhig schreiben. Bei Bedarf kann ich extra etwas zu einem Thema schreiben, ist alles kein Problem!