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الثلاثاء، 21 أكتوبر 2014

Hashwert auslesen/berechnen | Linux

Bei einem Download steht oft unter dem Download-Link ein Hashwert. Hier mal ein Beispiel: 
Laden wir uns die Datei herunter, dann können wir über das Terminal die Hashwerte errechnen lassen. 
MD5-Hash
Ist die Datei vollständig, dann kann uns nur dieser Wert angezeigt werden. Wer Linux Mint nutzt, der hat es hier noch einfacher: 
Rechtsklick auf die Datei -> Check MD5
Und schon ist der Hashwert zu sehen. 
Neben dem MD5-Hash gibt es noch SHA-1-Hash.
SHA-1-Hash
Da uns dieser auf der Homepage nicht angezeigt wird, ist dieser für uns unwichtig. 
Neben SHA-1-Hash gibt es noch SHA-2-Hash. Hier ein Beispiel dazu. 
Hier geht es viel mehr um die Sicherheit. Man kann anhand des Hashwertes vergleichen, ob zwei Dateien identisch sind. Sollte ein anderer Hashwert angezeigt werden, dann ist es nicht die Datei, die Ihr eigentlich haben möchtet. Würde ich die Datei herunterladen und verändern, dann wird ein anderer Hashwert entstehen, da ein Hashwerte eine kryptografische Zusammenfassungen vom Inhalt der Datei ist. Deshalb verwenden auch viele Virenscanner Hashwerte, um zu überprüfen, ob sich eine Datei verändert hat. 
Der SHA-2-Hash nimmt es hier ein wenig genauer, als der SHA-1 und MD5-Hash. 
Ihr könnt das hier sehr gut an der Länge erkennen. 
Sollte also auf der Homepage beispielsweise SHA256 stehen, dann einfach ein sum dahinter setzen (sha256sum) und schon wird der Hashwert berechnet (ausgelesen). 
SHA512 kommt sehr selten zum Einsatz, wie zum Beispiel bei Banken aber im Grunde sollte jetzt jedem klar sein, weshalb es diese Hashwerte gibt und wie man diese berechnen kann. 
Sollte jemand nicht wissen, wie er im Terminal das Verzeichnis wechseln kann, dann gibt es hier eine Anleitung (untere Teil). 

الأحد، 19 أكتوبر 2014

KDE Plasma 5.1 installieren | Anleitung

KDE Plasma 5.1 Desktop
Hier will ich euch nur kurz zeigen, wie Ihr KDE Plasma 5.1 installieren könnt. Ruft das Terminal auf und führt diese Befehle aus (Anleitung):
Für Ubuntu 14.10
[1] sudo apt-add-repository ppa:kubuntu-ppa/next
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get dist-upgrade
[4] sudo apt-get install kubuntu-plasma5-desktop plasma-workspace-wallpapers

Für Ubuntu 14.04 & Linux Mint 17
[1] sudo add-apt-repository ppa:neon/kf5
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install project-neon5-session project-neon5-utils project-neon5-konsole project-neon5-breeze project-neon5-plasma-workspace-wallpapers
Startet nach der Installation euren Rechner neu. Beim Login-Bildschirm müsst Ihr die Sitzung ändern. Bei Linux Mint 17/Ubuntu 14.04 klickt Ihr auf Sitzung und wählt Project Neon 5:
Ab Ubuntu 14.10 steht dort KDE Plasma.
So sieht der Lockscreen unter KDE 5.1 aus.
Bei Linux Mint 17 und Ubuntu 14.04 bekommt Ihr aber nicht das volle Paket, wie den Dateimanager oder andere Systemtools von der neuen KDE Version.
Viele Animationen, somit nicht für ältere Rechner gedacht!
Alles sehr schön aufgebaut und sehr flüssig, wenn der Rechner mitspielt.
Wem das gefällt, der sollte in Zukunft aber gleich zu Kubuntu 14.10 greifen.

الجمعة، 17 أكتوبر 2014

0 A.D. unter Linux installieren | Echtzeit-Strategiespiel

0 A.D. ist ein Echtzeit-Strategiespiel für Linux, Mac und Windows. Da es ein Open Source Spiel ist, ist die Webseite auf Spenden angewiesen. Auf der Homepage (externer Link) findet Ihr ganz unten den Punkt Donate to 0 A.D. Dort könnt Ihr spenden, wenn Ihr möchtet. Zum Spiel selbst: Es sollte im Jahr 2000 eine Modifizierung zu Age of Empires II sein. 2003 wurde es ein eigenständiges Spiel und es wird bis heute immer weiter entwickelt und mit Funktionen ausgebaut. Wer mehr wissen möchte, der schaut sich den Artikel bei Wikipedia an (externer Link) oder tippt einfach mal den Namen bei Youtube ein.
Zur Installation: Ruft das Terminal auf und führt diese drei Befehle aus (Anleitung):

[1] sudo add-apt-repository -y ppa:wfg/0ad
[2] sudo apt-get update
[3] sudo apt-get install 0ad
Nach der Installation einfach das Spiel aufrufen:
Und schon startet das Spiel:
Sollte die Systemsprache Deutsch sein, dann wird das Spiel dies auch für das Spiel übernehmen.

Systemvoraussetzungen
Prozessor: 1 GHz Intel oder x86 kompatibel CPU
Arbeitsspeicher: min. 512 MB
Grafikkarte: OpenGL 1.3 mit 3D Beschleunigung / 128 MB RAM
Auflösung: ab. 1024×768
Speicherplatz: +1,5 GB

Die Angaben scheinen mir zu gering (habe diese von der Homepage übernommen). Ich hatte keinerlei Probleme beim Spielen (läuft sehr flüssig). Installiert Ihr das Spiel so, wie ich es oben beschrieben habe, dann werden in Zukunft Updates installiert, da wir die PPA (Quelle) eingetragen haben.
Dieses Spiel kann auch Online gespielt werden. Getestet wurde es unter Ubuntu MATE 14.10 und Linux Mint 17. Sollten die Grafiktreiber nicht installiert sein, dann bitte hier schauen.

الخميس، 16 أكتوبر 2014

Calibre unter Linux installieren | Anleitung

Habe einen EBook-Reader geschenkt bekommen, den Kindle Paperwhite von Amazon. Calibre ist ein Converter und Verwalter für eBooks, welchen es auch für Linux gibt.
Öffnet das Terminal und führt diesen Befehl aus (Anleitung):

[1] sudo -v && wget -nv -O- https://raw.githubusercontent.com/kovidgoyal/calibre/master/setup/linux-installer.py | sudo python -c "import sys; main=lambda:sys.stderr.write('Download failed\n'); exec(sys.stdin.read()); main()"
Calibre wird heruntergeladen und installiert (Ihr müsst nichts tun). Nach der Installation einfach Calibre aufrufen. 
Hier wählen wir die Sprache und unsere Calibre-Bibliothek aus (dort landen die konvertierten eBooks).
Im zweiten Teil werdet Ihr nach eurem Reader gefragt, damit das richtige Format verwendet wird. 
Im dritten Teil könnt Ihr (je nach Gerät) euch die eBooks direkt auf euer Gerät senden lassen (kabellos über das Internet - könnt Ihr einfach mit Weiter > überspringen).
Hier gibt es noch ein Link zum Benutzerhandbuch und sogar einer Videoanleitung. 
Wer das ganze nicht versteht: Oft haben die eBooks das falsche Format und werden somit schlecht oder gar nicht auf dem Reader angezeigt. Hier spielt das Format auch eine wichtige Rolle. Bei Calibre werden diese Formate unterstützt: 
Import: CBZ, CBR, CBC, CHM, DJVU, DOCX, EPUB, FB2, HTML, HTMLZ, LIT, LRF, MOBI, ODT, PDF, PRC, PDB, PML, RB, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ
Export: AZW3, EPUB, FB2, OEB, LIT, LRF, MOBI, HTMLZ, PDB, PML, RB, PDF, RTF, SNB, TCR, TXT, TXTZ
Bis jetzt hatte ich selbst keinerlei Probleme mit Calibre (unter Mint 17 und Ubuntu 14.04). 

الاثنين، 13 أكتوبر 2014

Bootloader entsperren & Root | Linux | OnePlus One

Anleitung: Wie roote ich das OnePlus One unter Linux?
Ich wollte dazu keine Anleitung schreiben aber auf Nachfrage mache ich das schnell und trocken. Um unser Gerät zu rooten, müssen wir den Bootloader entsperren. Daher besteht der Vorgang aus zwei Schritten. Selbst ein Anfänger wird hier keine Probleme haben, da es wirklich sehr einfach ist, wenn ein paar Punkte beachtet werden! Zum Thema Garantie gibt es alle Informationen hier (externe Link). Eure Daten solltet Ihr sichern, da das OnePlus One nach dem Entsperren des Bootloaders zurückgesetzt wird. 
Startet das Terminal und führt diese zwei Befehle aus (Anleitung): 

[1] sudo apt-get install android-tools-adb
[2] sudo apt-get install android-tools-fastboot
Jetzt müsst Ihr USB-Debugging an eurem OnePlus One aktivieren: 
Einstellungen -> Über das Telefon -> mehrmals (hintereinander) auf Build-Nummer klicken -> "Entwickleroptionen aktiviert" -> Zurück (zu den Einstellungen) -> den neuen Punkt Entwickleroptionen aufrufen -> bei Android-Debugging (ältere Version USB-Debugging) einen Haken setzen und die Meldung mit OK bestätigen. 
Jetzt die Displaysperre entfernen und das OnePlus One mit eurem Rechner verbinden:
Hier einen Haken setzen (Von diesem Computer immer zulassen) und mit OK bestätigen. 
Startet das Terminal: 
Gibt zuerst den Befehl abd devices ein. Es muss eine Zahl erscheinen und daneben "device", wie oben im Bild. Nun geht es mit adb reboot-bootloader weiter. Euer OnePlus One wird neu gestartet und Ihr könnt das CyanogenMod Symbol mit der Unterschrift "Fastboot" sehen. Überprüft das mit dem Befehl sudo fastboot devices. Jetzt müsst Ihr nur noch sudo fastboot oem unlock eingeben und euer Bootloader wurde entsperrt. Mit sudo fastboot reboot wird euer OnePlus One neu gestartet. 
Solange euer OnePlus One neu startet besorgen wir uns ein Custom Recovery. Hier empfehle ich TWRP (Link). Einfach auf Download the newest .img file here klicken und die neuste Version herunterladen. Sobald euer OnePlus One neu gestartet ist, einfach über das One auf diese Homepage gehen und die Datei UPDATE-SuperSU-vX.XX.zip herunterladen (könnt diese natürlich auch über den Rechner herunterladen und auf euer One kopieren).
Öffnet das Terminal und wechselt in das Verzeichnis, wo sich die eben heruntergeladene Datei befindet (wie geht das). Zusätzlich könnt Ihr den Namen des Recoverys ändern, um die Befehle (weiter unten) einfach kopieren zu können. Dazu müsstet Ihr die Datei in recovery.img umbennen. 
Mit ls überprüfen, ob wir uns im richtigen Ordner befinden (in meinem Fall recovery.img zu sehen), dann mit adb reboot-bootloader das OnePlus One in die fastboot mode bringen (wie zu Beginn). Das ganze überprüfen wir mit sudo fastboot devices (muss wie oben im Bild sein) und mit dem Befehl sudo fastboot flash recovery recovery.img (recovery.img durch den Namen eures Recoverys ersetzen) wird das Recovery geflasht/installiert. Jetzt geben wir sudo fastboot boot recovery.img ein und warten 30 bis 50 Sekunden. 
Nun ist euer OnePlus One im TWRP Recovery. 
Hier wählt Ihr Install -> sucht die UPDATE-SuperSU-vX.XX.zip -> klickt auf diese -> wischt bei swipe to install von links nach rechts und euer One wird gerootet. 
Klickt dann auf Reboot System und wir wären fertig. 
Über das SuperSU Icon könnt Ihr dann die Root-Rechte verwalten. 

السبت، 13 سبتمبر 2014

Lubuntu installieren | Banana Pi

Lubuntu 14.04 Desktop Banana Pi
Erst einmal zum Download: Wir gehen auf die Seite lemaker.org und klicken dort auf Resources, dann auf Download. Dort sehen wir jetzt die Images Files der Betriebssysteme und die Angabe, wann das System eingefügt wurde (Update: Datum). Wir klicken hier unter Lubuntu auf Download Now.

In meinen Fall steht dort jetzt: Lubuntu_For_BananaPi_v3.1.1
Darunter sind verschiedene Cloud-Anbieter gelistet, wie Google Drive, Dropbox, usw. usf. Ich wähle Google Drive aus und klicke auf das Google-Drive-Symbol (habt hier die freie Wahl). Nun kann ich auf Herunterladen klicken: Trotzdem herunterladen -> Datei Speichern -> OK -> Download beginnt (822MB)
Sollte die Datei, wie in diesem Fall, eine .zip oder .tgz Datei sein, dann Rechtsklick -> Hier entpacken... damit wir eine .img Datei erhalten.
Solltet Ihr Anfänger sein, dann einfach schon einmal Rechtsklick -> Eigenschaften auf die eben entpackte Datei und das Fenster offen lassen (kommen gleich dazu).
Ich setze euch jetzt das Bild rein, wie es aussehen müsste (vom ersten bis zum letzten Schritt):
Wer damit nichts anfangen kann, hier die Erklärung für das ganze:
Steckt eure Speicherkarte rein und öffnet das Terminal (wie geht das?):
Hier den Befehl sudo fdisk -l ausführen und die Speicherkarte suchen (meist der letzte Eintrag). Wer damit nicht zurecht kommt, der kann den Dateimanager aufrufen:
In diesem Fall wäre es /dev/sdf1
Ruft das Terminal auf und schließt es im Verlauf der Anleitung nicht!
Befehl: sudo fdisk /dev/sdf 
Wir lassen die Zahl nach dem dritten Buchstaben weg (hatten hier sdf1 somit wird daraus sdf).
[1] Taste d drücken und mit der Entertaste bestätigen
[2] Taste n drücken und mit der Entertaste bestätigen
[3] Taste p drücken und mit der Entertaste bestätigen
[4] Nichts eingeben und mit der Entertaste bestätigen
[5] Nichts eingeben und mit der Entertaste bestätigen
[6] Nichts eingeben und mit der Entertaste bestätigen
[7] Taste w drücken und mit der Entertaste bestätigen
Befehl 1: sudo mkfs.vfat /dev/sdf1 
Damit formatieren wir die Speicherkarte zum FAT32-Dateisystem. Hier am Ende die Zahl 1 mit eingeben!
Befehl 2: sudo dd bs=4M if=/ORT/NAME of=/dev/sdf
Ich hab euch ja gesagt "Rechtsklick -> Eigenschaften -> offen lassen" und hier benötigen wir das Fenster. Wir entnehmen hier den Ort, setzen ein / dahinter und den Dateinamen.
Ihr könnt es hier besonders gut sehen (letzte mit dem vorletzen Bild vergleichen).
Jetzt müsst Ihr nur die Speicherkarte einstecken und die Banana Pi mit dem Netzteil verbinden. Es leuchtet eine rote und grüne LED auf. Sollte nur die rote LED zu sehen sein, dann habt Ihr etwas falsch gemacht, da nicht gebootet werden kann. In diesem Fall den Vorgang wiederholen!
User: Lemaker (oder Root)
Passwort: bananapi

Tutorials & Anleitungen für die Banana Pi

الخميس، 4 سبتمبر 2014

Remote Desktop Zugriff über Linux Mint 17 | Anleitung

Wenn Ihr euch einen Server kauft/mietet (spielt keine Rolle für was), dann könnt Ihr per Remote Desktop darauf zugreifen. Ihr benötigt nur die IP-Adresse vom Server, eure Zugangsdaten und rdesktop. Öffnet bitte das Terminal und führt diesen Befehl aus (Anleitung):

[1] sudo apt-get install rdesktop
Nach der Installation funktioniert das so: rdesktop -g AUFLÖSUNG IPADRESSE
Schon könnt Ihr den Desktop vom Server in einem extra Fenster sehen. Das Terminal darf nicht geschlossen werden! Sobald das passiert, wird die Verbindung getrennt.
Ich habe das unter Linux Mint 17 und Ubuntu 14.04 getestet. Ein Freund ist damals umgestiegen und wollte von mir wissen, wie er das unter Ubuntu machen kann. Bis heute gab es keine Probleme, auch bei Root-Servern nicht. Ich persönlich kenne mich hier überhaupt nicht aus (sollte nur die Verbindung herstellen).
Es muss nicht immer ein Server sein und im Heimnetzwerk könnt Ihr dann so zum Beispiel auf einen anderen Rechner zugreifen, welcher sich im selben Netzwerk verbindet. Dazu müsst Ihr aber erst XDRP installieren:

[1] sudo apt-get install xrdp
[2] xrdp
Braucht dann die IP vom Rechner und schon könnt Ihr darauf zugreifen.

الخميس، 14 أغسطس 2014

CyanogenMod unter Linux installieren | Xperia Z Ultra

Die Xperia Geräte von Sony gefallen mir immer mehr und mehr, da CyanogenMod darunter deutlich besser läuft, im Vergleich zu einem Samsung-Android-Smartphone. Nach dem Xperia Z Tablet kommen wir zum Xperia Z Ultra. Ich habe leider eben erst bemerkt, dass das unter Sony immer gleich abläuft. Wer also ein Xperia Z2, Z1, Z1 Compact oder eben Ultra, Tablet, usw. usf. mit CyanogenMod ausrüsten möchte, der kann diese Anleitung verwenden. Natürlich solltet Ihr das erst einmal überprüfen, da sich immer etwas ändern kann, wie jetzt beispielsweise beim Z3/Z3 Compact es der Fall sein könnte (wird sich wohl nicht ändern). Es spielt dabei keine Rolle, welches Debian-Linux Ihr verwendet (hab es unter Mint und Ubuntu getestet). Die Anleitung ist sehr lang, da ich es möglichst ausführlich erklären möchte. Ich würde euch auch bitten erst einmal die Anleitung zu lesen und Fragen zu stellen, falls es welche geben sollte.

Das Erste, was wir tun müssen, ist den Bootloader entsperren. In der Regel geht das ohne Probleme aber hier müsst Ihr aufpassen, da einige Provider das nicht möchten und Ihr den Bootloader dort nicht entsperren könnt! Sony hat dafür eine Homepage eingerichtet (externe Link).
Hier steht auch immer, welche Nummer Ihr eingeben müsst, um zu überprüfen, ob das Entsperren des Bootloaders möglich ist.
In meinem Fall ist es ein freies Gerät und der Bootloader kann hier entsperrt werden!

Anleitung auf eigene Gefahr! Mit dem Flashen einer Custom-ROM/einem Custom-Recovery/entsperren des Bootloaders verliert Ihr die Garantie und Gewährleistung auf euer Gerät! Weder ich, noch sonst irgendwer übernehmen eine Haftung, für irgendwelche Schäden, die durch das befolgen dieser Anleitung geschehen! 

Ihr folgt einfach der Seite. Name, eure Email-Adresse und dann im nächsten Fenster eure IMEI-Nummer eintragen.
Nach dem Schritt bekommt Ihr einen Code/Schlüssel:
Diesen schreibt Ihr euch auf oder lasst einfach das Fenster offen.
ADB & Fastboot sollte installiert sein. Ist das nicht der Fall, dann einfach das Terminal öffnen und diese beiden Befehle ausführen (wie geht das?)

[1] sudo apt-get install android-tools-adb
[2] sudo apt-get install android-tools-fastboot
Jetzt müssen wir das Xperia in die Fastboot Mode versetzen bzw. starten. Beim Z Ultra einfach das Gerät ausschalten, kurz warten, Volume up (Lautstärke nach oben) gedrückt halten und mit dem USB-Kabel verbinden. Hier nicht den An/Aus Knopf drücken, sondern nur Volume up. Bei fast jedem Xperia leuchtet die LED auf (Bildschirm oder was anderes weiterhin ohne ein Lebenszeichen).
Jetzt das Terminal starten und es überprüfen:

Wir führen den Befehl: sudo fastboot -i 0x0fce getvar version aus (1), geben das Passwort vom Benutzer ein, bestätigen mit Enter und müssen jetzt Version: x.y angezeigt bekommen (in diesem Fall 0.5). Sollte dort <waiting for device> stehen, dann ist das Xperia nicht in der Fastboot Mode oder Fastboot befindet sich nicht auf eurem Rechner. In diesem Fall noch einmal alles überprüfen. Sollte es so, wie oben im Bild sein, dann können wir mit dem Code/Schlüssel, welchen wir von Sony erhalten haben, den Bootloader entsperren. Dazu führen wir den Befehl: sudo fastboot -i 0x0fce oem unlock 0xUNLOCKCODEVONSONY aus (2). Wir warten, bis "finished" im Terminal erscheint.
Mit dem Befehl sudo fastboot reboot startet wir das Xperia neu (anders geht es nicht).
Nach dem Neustart ist das Gerät ganz zurück gesetzt (factory reset). Wer also wichtige Daten auf dem Smartphone hat, der sollte diese erst einmal sicher, bevor der Bootloader entsperrt wird.
Wir besuchen jetzt die CyanogenMod-Homepage und laden uns die passende Version herunter. Hier müsst Ihr auch ganz genau aufpassen, weil ein falsches CyanogenMod euer Xperia schaden kann. Auf der Homepage steht oft "Also known as" und die genaue Bezeichnung vom Xperia. Beim Ultra steht da C6833 und wer genau sieht, der findet zwei weitere Versionen. Beim Z2 werden alle drei Versionen unterstützt (D6503, D6502 und D6543).
Die heruntergeladene Datei muss einmal entpackt werden (1), da wir die boot.img Datei (2) benötigen. Diese finden wir im entpackten Ordner.
Die heruntergeladene Datei (von der CM-Homepage) müssen wir auf den internen Speicher vom Xperia kopieren. Hier dürfen wir die Datei nicht entpacken (muss eine .zip Datei sein).
Schaltet das Xperia aus und startet es dann (wie oben schon beschrieben) in die Fastboot Mode. Nun das Terminal aufrufen:
Zuerst müssen wir in den Ordner wechseln, wo sich die boot.img Datei befindet (1). Solltet Ihr nicht wissen, wie das geht, dann einfach hier schauen (untere Teil im Artikel). Mit dem Befehl ls überprüft Ihr, ob Ihr euch im richtigen Ordner befindet (2). Die boot.img Datei muss angezeigt werden! Ist das der Fall, dann führt Ihr den Befehl sudo fastboot -i 0xfce flash boot boot.img aus (3), gibt euer Passwort ein (vom Benutzer) und wartet, bis finished angezeigt wird, im Terminal. Mit sudo fastboot -i 0xfce reboot startet Ihr euer Xperia neu (4). Jetzt müsst Ihr Volume up (lauter) drücken (nicht gedrückt halten) so lange, bis Ihr dieses Bild zu sehen ist:
Nun sind wir in der Recovery Mode bzw. im CWM Recovery. Sollte das bei euch nicht der Fall sein, dann das Xperia wieder ausschalten und beim einschalten Volume up (lauter) drücken, bis die gelbe LED aufleuchtet.
Der Touchscreen funktioniert hier nicht, wir arbeitet Volume up (lauter -> nach oben), Volume down (leiser -> nach unten) und der Power Taste (An/Aus-Taste -> bestätigen).
1. wipe data/factory reset
2. yes - wipe data/factory reset
3. go back 
Jetzt wählen wir - install zip
Hier haben wir nur eine Auswahlmöglichkeit - choose zip from /sdcard
Diese wählen wir an.
- 0/
Jetzt suchen wir die heruntergeladene .zip-Datei von CyanogenMod, wählen diese an und bestätigen mit - yes - install cm-11-2014xxx-SNAPSHOT-Mx-xxxx.zip
Die eigentliche Installation (Flashvorgang) von CyanogenMod beginnt und nach diesem können wir zusätzliche Pakete/zip-Dateien, wie die Google Apps (Gapps) flashen/installieren. Diese aber immer erst nach der Installation von CyanogenMod selbst!
Erscheint die Fehlermeldung "E:Cant't mount backup path", dann müssen wir hier mit der Speicherkarte arbeiten und darüber CyanogenMod installieren. Ihr geht dann so vor, wie hier beschrieben. Steckt die SD-Karte in das Gerät, geht auf - install zip und unter dem eintrag - choose zip from /sdcard erscheint ein weiterer Eintrag (müsst das Gerät nicht neu starten), welcher dann mit external /sdcard0 bzw. external /sdcard1 endet (ist immer der zweite Eintrag). Auf der Speicherkarte muss sich nur CyanogenMod befinden bzw. die zip-Dateien, welche Ihr installieren möchtet.
Im Bild oben können wir in der vorletzen Zeile sehen "(Status 7)" Installation aborted. 
Am Ende sollte es aber so aussehen, wie oben im Bild:
Installation complete! Install from sdcard complete.
Die Fehlermeldung (Status 7) bekommt Ihr beim Xperia nur, wenn Ihr vorher kein - wipe data/factory reset ausführt. Nach der Installation geht Ihr auf - go back und wählt backup and restore und klickt dort auf den Eintrag backup to /sdcard, damit ein Backup erstellt wird (vom gesamten System). Sollte etwas mal schief gehen, wie zum Beispiel bei einer Update, dann könnt Ihr in ein paar Minuten euer Xperia wieder zum Leben erwecken, mit dem Backup. Dazu verwende ich eine extra Speicherkarte (oft keine 4 GB groß).
Ansonsten einfach auf - reboot system now und schon startet euer Xperia neu.
Der erste Systemstart (nach der Installation) kann 3 bis 6 Minuten dauern, daher einfach warten, bis das Xperia startet.
Nach dem Neustart gehe ich immer so vor:
Menü -> Einstellungen -> Sichern & zurücksetzen -> Auf Werkszustand zurück -> Ok/JA
Das ist zwar nicht nötig aber dann habt Ihr eine 100% sauber Installation von CyanogenMod auf eurem Xperia-Smartphone!
Ihr solltet immer zur SNAPSHOT Version greifen (die neuste Version - erscheint jeden Monat). Bei der NIGHTLY Version von CyanogenMod kann es immer Probleme geben, zwar auch bei der SNAPSHOT aber hier ist das eher selten der Fall. Ich habe zum Beispiel keine Probleme mit meinem Xperia Z Ultra. Root benötigt Ihr auch in diesem Fall nicht, bei der Installation. Die Root-Rechte habt Ihr aber nach der Installation von CyanogenMod automatisch.

Sollte es hier Fragen geben, dann könnt Ihr mir diese gerne stellen.