Anleitung: Drucker/Scanner unter Linux Mint 17 installieren (Treiber) und einrichten
Kommen wir zum Thema, welches vielen Probleme bereitet - Drucker & Scanner unter Linux! Wenn Ihr einen Drucker kauft, dann bekommt Ihr oft eine Treiber-CD, welche euch unter Linux nicht viel bringt, da meist Windows/Mac-Treiber auf der CD sind. Das ist aber alles kein Problem, wenn Ihr den richtigen Hersteller habt. Die Lösung:
- Treiber sind bereits unter Linux Mint 17 vorhanden
- Linux-Treiber für Drucker und Scanner gibt es auf der Hersteller Homepage
Ich werde es am Beispiel mit einem Brother Multifunktionsgerät erklären. Solltet Ihr einen anderen Hersteller haben, dann ist das auch kein Problem, da es bei HP, Canon oder Epson nicht anders sein wird, wenn der Hersteller Linux-Support anbietet. Aus diesem Grund bitte erst die ganze Anleitung sich durchlesen, um sich die Arbeit zu sparen bzw. es zu verstehen.
Viele Drucker werden von Werk aus unterstützt und trotzdem ist es nie falsch, sich die Treiber auf der Hersteller Homepage zu laden. In meinem Fall wäre das Brother. Auf der Homepage suche ich einfach im Download/Treiber Bereich nach meinem Drucker:
Das wäre der Broterh DCP-195C.
Beim nächsten Schritt könnte es drei Auswahlmöglichkeiten geben.
- tar.gz
- rpm
- deb
Für Linux Mint 17 benötigen wir .deb-Pakete. Sollte dies nicht angeboten werden, dann wäre die zweite Wahl die tar.gz-Datei, welche nicht die ideale Lösung wären, da für Anfänger sehr ungeeignet.
Sollte die Meldung erscheinen, dann einfach bestätigen/schließen.
Ihr wählt die Sprache (1) und dann die Treiber (2 & 3). Hier gebe es einmal Printer Drivers (2) und Scanner Drivers (3). Sollte im Namen "TOOL" stehen, dann könnt Ihr darauf verzichten aber dazu später mehr. Wer nicht weiß, ob er die 32-Bit oder 64-Bit Version herunterladen soll (oft steht das nicht mal zur Auswahl), der schaut sich bitte diesen Artikel an (untere Teil).
Bei Brother reicht bereits der CUPS-Treiber. Solltet Ihr nicht wissen, was nötig ist, dann einfach alle Treiber herunterladen. Ich lad jetzt absichtlich die TOOLS mit herunter, damit ich euch später erklären kann, wieso diese oft unbrauchbar sind.
Am Ende habe ich diese vier Dateien, obwohl ich nur zwei davon benötige.
Doppelklick auf die heruntergeladene Datei (1) -> Install Package (2) -> kurz warten -> nächste Datei -> nächste Datei -> bis alle durch sind! Sollte es hier zu Fehlermeldungen kommen, dann bekommt Ihr weiter unten einen Tipp, wie es trotzdem installiert werden kann.
Ruft über das Startmenü die Systemeinstellungen auf.
Tippt oben rechts im Suchfeld (1) einfach Drucker ein und klickt auf das Icon (2).
Es könnte jetzt sein, das hier bereits Drucker gelistet werden. Sollte das der Fall sein, dann könnt Ihr probieren etwas zu drucken. Bei mir funktioniert das nicht und deshalb einfach Rechtsklick -> Drucker entfernen, bis Ihr das selbe Bild wie oben im Screenshot habt. Schaltet euren Drucker ein, wartet ein paar Sekunden und klickt dann auf Hinzufügen.
Es ist schwer zu erkennen aber unten links dreht sich ein kleiner Kreis. Jetzt wird nach Geräten gesucht und sobald diese gefunden werden verschwindet der Kreis ->
In der Liste erscheint nun euer Drucker, wie im Bild zu sehen. Diesen wählt Ihr aus (ist zu 99% die erste Auswahl auch wenn nur Zahlen dort stehen sollten) und bestätigt unten rechts mit Vor
Im nächsten Fenster Punkt bei "Drucker aus Datenbank auswählen" setzen -> unter Hersteller euren Hersteller -> Vor
Hier ist gut zu sehen, welche Drucker von Werk aus unterstützt werden. Hätte ich den Treiber jetzt nicht installiert, dann gebe es die Auswahl für meinen Drucker nicht. Hätte ich den DCP-1200, dann hätte ich mir den ersten Teil sparen können - deshalb die bitte, die Anleitung erst ein komplett zu lesen. Im rechten Feld werden euch die Treiber aufgelistet. In meinem Fall wäre das nur einer, auch wenn zwei installiert wurden, da es bei einigen Modellen große Unterschiede gibt bzw. gleich weitere Treiber gelistet werden. Sollte es später nicht funktionieren, dann müsst Ihr diesen Schritt wiederholen und einen anderen Treiber auswählen (sehr selten der Fall).
Hier gibt es nicht wirklich viel zu erklären -> Anwenden
Das erste, was Ihr gefragt werdet "Möchten Sie eine Testseite drucken" -> Testseite drucken -> Testseite sollte gedruckt werden. Ist das nicht der Fall, dann habt Ihr den falschen Treiber gewählt, die Kabel sind nicht richtig drin oder der Drucker ist ausgeschaltet.
Ihr könnt das auch gut am Symbol erkennen (der kleine grüne Haken im Icon selbst). Kommt keine Testseite -> Rechtsklick -> Löschen -> Ja.
Sollte gedruckt werden, dann könnt Ihr die Einstellungen aufrufen -> Rechtsklick -> Eigenschaften
Hier habt Ihr eigentlich alles, was Ihr benötigt. Druckköpfe reinigen, Tintenfüllstand überprüfen, Papier auswählen, usw. usf.
Ich persönlich dupliziere den Drucker immer gleich zu Beginn und benenne diesen um. Einfach Rechtsklick -> Duplizieren -> Rechtsklick -> Umbenennen. Das mache ich aus zwei Gründen:
1) Wenn ich an den Einstellungen herumspiele und etwas falsch mache, dann habe ich noch einmal die eintlichen Grundeinstellungen (wie die von Werk aus sind) zur Auswahl. So gesehen als Backup/Absicherung.
2) Ich erstelle einen Drucker für Text und einen für Fotopapier. Habe dann zum Beispiel einemal "Drucker 195C Text" & "Drucker 195C Foto". Ich brauch dann nur beim Drucken den richtigen auswählen und nicht erst alles umstellen.
Linux Mint 17 bietet von Werk aus ein Tool, mit welchem wir scannen können. Einfach über das Startmenü nach Simple Scan suchen und öffnen.
Das Tool ist sehr einfach aufgebaut und für jeden verständlich, auch wenn es zum ersten mal genutzt wird. Neben dem Scannen-Symbol klickt Ihr auf den kleinen Pfeil und wählt zwischen Foto, Text, schwarz/weiß, usw. usf.
Beim Speichern wählt Ihr einfach den Ort aus und im Dateinamen könnt Ihr bestimmen, welches Format das sein soll. Von Werk aus wird es eine PNG-Bilddatei (sind ziemlich groß). Wollt Ihr eine JPG-Datei haben, dann einfach beim Dateinamen das .png durch .jpg ersetzen - Linux kann einfach sein.
Wir brauchen kein extra Tool von einem Hersteller, es wird so bei euch sein, wie hier im Beispiel und das auch, wenn Ihr einen anderen Hersteller besitzt.
Solltet Ihr Probleme haben, dann helfe ich euch gerne aber bitte dann alle Angaben in die Frage setzen. Könnt Ihr einen Drucktreiber nicht finden, dann fragt einfach und ich suche mal für euch.
Sollte es keine DEB-Datei geben, dann einfach einen Link zum Download reinsetzen und ich probiere es aus. Wer Probleme mit den .deb-Dateien hat (lassen sich zum Beispiel nicht installieren), der sollte es erst einmal mit dem Terminal probieren (siehe hier).
Eine Empfehlung für einen Linux-Drucker/Scanner kann ich euch leider nicht geben. Empfehlen kann ich nur Drucker & Scanner von Brother, weil es dafür Treiber für Linux gibt, was bei anderen Hersteller auch der Fall sein könnte. Deshalb erst überprüfen und dann kaufen. Google hilft hier auch oft ;)
إظهار الرسائل ذات التسميات einrichten. إظهار كافة الرسائل
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السبت، 14 يونيو 2014
الاثنين، 21 أبريل 2014
Alles zum Thema WLAN unter Ubuntu 14.04
Zum Thema "WLAN unter Ubuntu 14.04 LTS" möchte ich dieses mal alles in einen Artikel zusammenfassen, damit Ihr möglichst alle Antworten auf eure Fragen hier findet.
Beginnen wir erst einmal allgemein mit der Verbindung:
Sind zwei Pfeile zu sehen, wie oben im Bild, dann sind wir per LAN verbunden (Kabel). Hier werden uns auch keine WLAN-Netzwerke angezeigt, was bedeutet, das der Rechner nicht WLAN-fähig ist.
Sollte euer Rechner eine WLAN-Karte besitzten und per LAN (Kabel) verbunden sein, dann würden wir trotzdem die WLAN-Netzwerke sehen. Wir könnten jetzt eine WLAN-Verbindung aufbauen aber Ubuntu würde trotzdem die LAN-Verbindung nutzen, um in Internet zu kommen, da Ubuntu immer die "bessere" Leitung wählt aber dazu später mehr.
Ubuntu ist es egal, ob eine oder zwei WLAN-Karte/Sticks angeschlossen sind ...
Oder auch drei, es gibt hier keine Grenze! Wollt Ihr euch mit einem WLAN-Netzwerk verbinden, dann werdet Ihr gefragt, mit welcher WLAN-Karte die Verbindung hergestellt werden soll:
Für einige macht das jetzt schon keinen Sinn. Wieso zwei mal die selbe WLAN-Karte bzw. wieso stehen da so komische Namen?
Ubuntu interessiert nur der (WLAN) Chipsatz, nicht der Hersteller vom WLAN-Stick. Das erkläre ich euch am besten so:
Ruft das Terminal auf und führt den Befehl lsusb aus (Anleitung). Hier werden euch alle USB-Geräte angezeigt. In meinem Fall sind es drei WLAN-Sticks. Einmal den TP-Link TL-WN821N v3, der Asus USB-N53 und der TP-Link TL-WN722N. Bei zwei habt Ihr gleich den Namen mit drin (im Terminal), bei einem nur den Chip "AR9271". Warum ist das jetzt so? Die Hersteller bauen nur das "Drumherum" und vertreiben den Stick/die Karte. Im Kern ist es aber oft der selbe Chipsatz. Würde ich jetzt keine WLAN-Verbindung aufbauen können, obwohl der Stick angeschlossen ist, dann würde ich bei Google einfach nach dem Chipsatz suchen. Finde ich eine Seite, die alle WLAN-Sticks mit diesem Chip auflistet (wie z.B. hier), dann kann ich mir darüber weitere Informationen einholen. Das macht besonders bei Notebooks/Netbooks/Laptops Sinn, da ich einen WLAN-Stick finden kann, welcher den selben Chipsatz hat und durch diesen Erfahren könnte, wie ich das zum laufen bekomme/welchen Treiber ich benötige.
Beispiel: Alfa AWUS036H, NetGear WG111 (v2) und AirLive WL-1600USB besitzen im den selben Chip, sind aber unterschiedlich gut und unterscheiden sich stark beim Preis aber werden alle unter Linux unterstützt, da der Chip unterstützt wird. Im Internet gibt es einige Seiten (Beispiel), wo alles aufgelistet wird. Einige Hersteller schreiben es auch gleich mit drauf, wie zum Beispiel Asus:
Oft steht dort "Linux Support (Kernel 2.6.0)" bzw. "Linux ab Kernel 2.6".
Solltet Ihr nicht wissen, welchen Kernel Ihr habt, dann einfach im Terminal den befehl uname -a eingeben und schon könnt Ihr diesen sehen.
Sobald Ihr euch mit einem WLAN-Netzwerk verbindet, erscheint die Bestätigung vom System:
In diesem Fall würde ich trotzdem das Internet vom LAN-Kabel beziehen, da Ubuntu immer die bessere "Quelle" nimmt, wenn mehrere verfügbar sind.
Ich müsste erst das Kabel abziehen oder die LAN-Verbindung trennen, damit die WLAN-Verbindung verwendet wird, weil diese eben besser ist als eine WLAN-Verbindung.
Sobald Ihr das gemacht habt, habt Ihr das WLAN-Symbol im Panel, da dieses verwendet wird.
Ganz unten habt Ihr die weiteren Optionen, wie Netzwerk deaktivieren (kein Internet), VPN oder Mit einem verborgenen Funknetzwerk verbinden. Wollt Ihr die IP ablesen oder eine Verbindung entfernen, dann sind die zwei letzten Punkte für euch interessant:
Unter Verbindungsinformationen werden euch allgemeinen Informationen angezeigt (zum momentan verbundenen Netzwerk), die IP, usw.
Unter Netzwerkverbindungen könnt Ihr sehen, wann Ihr das letzte mal mit einem Netzwerk verbunden gewesen seid und Netzwerke entfernen/hinzufügen.
Unter den Systemeinstellungen könnt Ihr beim Punkt Netzwerk auch die Einstellungen aufrufen:
Hier könnt Ihr auch einen HotSpot erstellen ...
Aber euch auch mit einem verborgenen Netzwerk verbinden. Es ist also nicht einmal notwenig ins Menü zu gehen, da fast alles über das Panel zu erreichen ist (Panel?).
Ich persönlich habe mir einen Router gekauft und diese mit OpenWrt ausgerüstet, damit dieser über das 5 GHz-Band meine Geräte per LAN-Kabel mit dem Internet versorgt (siehe hier). Das macht für mich persönlich am meisten Sinn, daher könnt Ihr euch das auch einmal anschauen.
Wer einen Stick kaufen möchte, der sollte ich bei TP-Link oder Asus umschauen, da dort so gut wie alles unter Linux läuft, somit unter Ubuntu. Da ich ungerne wieder 20 mal die selbe Frage beantworten möchte, hier meine persönliche Empfehlung:
Groß und ohne 5 GHz-Band: Alfa AWUS036H / TP-Link TL-WN822N (v2)
Klein und ohne 5 GHz-Band: TP-Link TL-WN722N
Sehr klein und ohne 5 GHz-Band: EDIMAX EW-7811UN
WLAN-Karte ohne 5 GHz-Band: TP-LINK TL-WN781ND
5 GHz-Band WLAN-Stick: Asus USB-N53
Ihr müsst hier auch gut aufpassen, da Hersteller viele Sticks sehr lange vertreiben und verschiedene Versionen/Revisionen auf den Markt bringen. Zum Beispiel der WLAN (nano) Stick TL-WN725N. Hier gibt es ein paar verschiedene Versionen und eine bzw. zwei Versionen, welche unter Linux nicht laufen (am Ende steht immer Ver. 1/2/3). Ich würde dort einfach mal bei den Bewertungen schauen, da das oft dort beantwortet wird oder auf der Hersteller Homepage. Google wäre aber immer die beste Lösung, da Ihr direkt danach suchen könnt. Diese Sticks oben kann ich persönlich empfehlen, da diese alle von mir selbst getestet wurden, unter Ubuntu 14.04.
Mehr gibt es eigentlich nicht mehr zum Thema zu sagen und sollte es trotzdem Fragen geben, dann schreibt mir einfach.
Beginnen wir erst einmal allgemein mit der Verbindung:
Sind zwei Pfeile zu sehen, wie oben im Bild, dann sind wir per LAN verbunden (Kabel). Hier werden uns auch keine WLAN-Netzwerke angezeigt, was bedeutet, das der Rechner nicht WLAN-fähig ist.
Sollte euer Rechner eine WLAN-Karte besitzten und per LAN (Kabel) verbunden sein, dann würden wir trotzdem die WLAN-Netzwerke sehen. Wir könnten jetzt eine WLAN-Verbindung aufbauen aber Ubuntu würde trotzdem die LAN-Verbindung nutzen, um in Internet zu kommen, da Ubuntu immer die "bessere" Leitung wählt aber dazu später mehr.
Ubuntu ist es egal, ob eine oder zwei WLAN-Karte/Sticks angeschlossen sind ...
Oder auch drei, es gibt hier keine Grenze! Wollt Ihr euch mit einem WLAN-Netzwerk verbinden, dann werdet Ihr gefragt, mit welcher WLAN-Karte die Verbindung hergestellt werden soll:
Für einige macht das jetzt schon keinen Sinn. Wieso zwei mal die selbe WLAN-Karte bzw. wieso stehen da so komische Namen?
Ubuntu interessiert nur der (WLAN) Chipsatz, nicht der Hersteller vom WLAN-Stick. Das erkläre ich euch am besten so:
Ruft das Terminal auf und führt den Befehl lsusb aus (Anleitung). Hier werden euch alle USB-Geräte angezeigt. In meinem Fall sind es drei WLAN-Sticks. Einmal den TP-Link TL-WN821N v3, der Asus USB-N53 und der TP-Link TL-WN722N. Bei zwei habt Ihr gleich den Namen mit drin (im Terminal), bei einem nur den Chip "AR9271". Warum ist das jetzt so? Die Hersteller bauen nur das "Drumherum" und vertreiben den Stick/die Karte. Im Kern ist es aber oft der selbe Chipsatz. Würde ich jetzt keine WLAN-Verbindung aufbauen können, obwohl der Stick angeschlossen ist, dann würde ich bei Google einfach nach dem Chipsatz suchen. Finde ich eine Seite, die alle WLAN-Sticks mit diesem Chip auflistet (wie z.B. hier), dann kann ich mir darüber weitere Informationen einholen. Das macht besonders bei Notebooks/Netbooks/Laptops Sinn, da ich einen WLAN-Stick finden kann, welcher den selben Chipsatz hat und durch diesen Erfahren könnte, wie ich das zum laufen bekomme/welchen Treiber ich benötige.
Beispiel: Alfa AWUS036H, NetGear WG111 (v2) und AirLive WL-1600USB besitzen im den selben Chip, sind aber unterschiedlich gut und unterscheiden sich stark beim Preis aber werden alle unter Linux unterstützt, da der Chip unterstützt wird. Im Internet gibt es einige Seiten (Beispiel), wo alles aufgelistet wird. Einige Hersteller schreiben es auch gleich mit drauf, wie zum Beispiel Asus:
Oft steht dort "Linux Support (Kernel 2.6.0)" bzw. "Linux ab Kernel 2.6".
Solltet Ihr nicht wissen, welchen Kernel Ihr habt, dann einfach im Terminal den befehl uname -a eingeben und schon könnt Ihr diesen sehen.
Sobald Ihr euch mit einem WLAN-Netzwerk verbindet, erscheint die Bestätigung vom System:
In diesem Fall würde ich trotzdem das Internet vom LAN-Kabel beziehen, da Ubuntu immer die bessere "Quelle" nimmt, wenn mehrere verfügbar sind.
Ich müsste erst das Kabel abziehen oder die LAN-Verbindung trennen, damit die WLAN-Verbindung verwendet wird, weil diese eben besser ist als eine WLAN-Verbindung.
Sobald Ihr das gemacht habt, habt Ihr das WLAN-Symbol im Panel, da dieses verwendet wird.
Ganz unten habt Ihr die weiteren Optionen, wie Netzwerk deaktivieren (kein Internet), VPN oder Mit einem verborgenen Funknetzwerk verbinden. Wollt Ihr die IP ablesen oder eine Verbindung entfernen, dann sind die zwei letzten Punkte für euch interessant:
Unter Verbindungsinformationen werden euch allgemeinen Informationen angezeigt (zum momentan verbundenen Netzwerk), die IP, usw.
Unter Netzwerkverbindungen könnt Ihr sehen, wann Ihr das letzte mal mit einem Netzwerk verbunden gewesen seid und Netzwerke entfernen/hinzufügen.
Unter den Systemeinstellungen könnt Ihr beim Punkt Netzwerk auch die Einstellungen aufrufen:
Hier könnt Ihr auch einen HotSpot erstellen ...
Aber euch auch mit einem verborgenen Netzwerk verbinden. Es ist also nicht einmal notwenig ins Menü zu gehen, da fast alles über das Panel zu erreichen ist (Panel?).
Ich persönlich habe mir einen Router gekauft und diese mit OpenWrt ausgerüstet, damit dieser über das 5 GHz-Band meine Geräte per LAN-Kabel mit dem Internet versorgt (siehe hier). Das macht für mich persönlich am meisten Sinn, daher könnt Ihr euch das auch einmal anschauen.
Wer einen Stick kaufen möchte, der sollte ich bei TP-Link oder Asus umschauen, da dort so gut wie alles unter Linux läuft, somit unter Ubuntu. Da ich ungerne wieder 20 mal die selbe Frage beantworten möchte, hier meine persönliche Empfehlung:
Groß und ohne 5 GHz-Band: Alfa AWUS036H / TP-Link TL-WN822N (v2)
Klein und ohne 5 GHz-Band: TP-Link TL-WN722N
Sehr klein und ohne 5 GHz-Band: EDIMAX EW-7811UN
WLAN-Karte ohne 5 GHz-Band: TP-LINK TL-WN781ND
5 GHz-Band WLAN-Stick: Asus USB-N53
Ihr müsst hier auch gut aufpassen, da Hersteller viele Sticks sehr lange vertreiben und verschiedene Versionen/Revisionen auf den Markt bringen. Zum Beispiel der WLAN (nano) Stick TL-WN725N. Hier gibt es ein paar verschiedene Versionen und eine bzw. zwei Versionen, welche unter Linux nicht laufen (am Ende steht immer Ver. 1/2/3). Ich würde dort einfach mal bei den Bewertungen schauen, da das oft dort beantwortet wird oder auf der Hersteller Homepage. Google wäre aber immer die beste Lösung, da Ihr direkt danach suchen könnt. Diese Sticks oben kann ich persönlich empfehlen, da diese alle von mir selbst getestet wurden, unter Ubuntu 14.04.
Mehr gibt es eigentlich nicht mehr zum Thema zu sagen und sollte es trotzdem Fragen geben, dann schreibt mir einfach.
التسميات:
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الجمعة، 11 أبريل 2014
3D Desktop-Würfel aktivieren | Ubuntu 14.04
Anleitung: 3D Desktop-Würfel unter Ubuntu 14.04 aktivieren
Startet das Terminal und führt diesen Befehl aus (Anleitung):
[1] /usr/lib/nux/unity_support_test -p
Unity 3D supported aber auch alles andere sollte hier (wie im Bild selbst) yes ausgeben!
Nun den Compiz Fusion Settings-Manager starten (Anleitung):
Haken unter Desktop-Würfel (1) setzen.
Desktop Wall deaktivieren anwählen!
Haken unter Würfel drehen (2) setzen.
Allgemeine Optionen
Desktop-Größe -> und nun im ersten Feld eine 4 setzen und im zweiten eine 1.
STRG und ALT auf der Tastatur gedrückt halten und linke Maustaste gedrückt halten (nach links oder rechts schwenken). Habt Ihr alles richtig gemacht, dann könnt Ihr das Bild oben selbst sehen.
Für weitere Einstellungen:
Auf Desktop-Würfel klicken
Unter Transparenter Würfel den ersten Wert auf 50.000 umändern.
Hier einfach ein wenig mit dem Wert spielen. Der Würfel (bei 50.000) würde so wie im Bild oben aussehen.
Unter Erscheinung könnt Ihr den Würfel weiter anpassen. Ihr könnt eine Farbe auswählen oder unter Skydome eigene Bilder/Wallpaper verwenden.
Es öffnet sich dieses kleine Fenster, wo wir auf den Pinsel klicken und dann oben links auf die gewünschte Farbe klicken. Am Ende bestätigen wir das mit dem OK
Nur mal als Beispiel:
Das sieht nicht schön aus aber es soll auch nur erklären, was dort genau passiert.
Klickt jetzt auf Würfel drehen
Hier könntet Ihr die Tastenkombination festlegen.
Unter Cube Reflection and Deformation könntet Ihr die Form ändern.
Unter Deformation könnt Ihr zum Beispiel Cylinder oder Sphere auswählen.
Das ganze würde dann so ...
bzw. so aussehen.
Ihr könnt unglaublich viel einstellen und hier wollte ich euch nur ein paar Punkte nennen. Bedenkt dabei, dass das so gut wie gar nicht angepasst wurde, weil es hier nur um die Funktion geht. Probiert es einfach und bei Fragen einfach schreiben.
Startet das Terminal und führt diesen Befehl aus (Anleitung):
[1] /usr/lib/nux/unity_support_test -p
Unity 3D supported aber auch alles andere sollte hier (wie im Bild selbst) yes ausgeben!
Nun den Compiz Fusion Settings-Manager starten (Anleitung):
Haken unter Desktop-Würfel (1) setzen.
Desktop Wall deaktivieren anwählen!
Haken unter Würfel drehen (2) setzen.
Allgemeine Optionen
Desktop-Größe -> und nun im ersten Feld eine 4 setzen und im zweiten eine 1.
STRG und ALT auf der Tastatur gedrückt halten und linke Maustaste gedrückt halten (nach links oder rechts schwenken). Habt Ihr alles richtig gemacht, dann könnt Ihr das Bild oben selbst sehen.
Für weitere Einstellungen:
Auf Desktop-Würfel klicken
Unter Transparenter Würfel den ersten Wert auf 50.000 umändern.
Hier einfach ein wenig mit dem Wert spielen. Der Würfel (bei 50.000) würde so wie im Bild oben aussehen.
Unter Erscheinung könnt Ihr den Würfel weiter anpassen. Ihr könnt eine Farbe auswählen oder unter Skydome eigene Bilder/Wallpaper verwenden.
Es öffnet sich dieses kleine Fenster, wo wir auf den Pinsel klicken und dann oben links auf die gewünschte Farbe klicken. Am Ende bestätigen wir das mit dem OK
Nur mal als Beispiel:
Das sieht nicht schön aus aber es soll auch nur erklären, was dort genau passiert.
Klickt jetzt auf Würfel drehen
Hier könntet Ihr die Tastenkombination festlegen.
Unter Cube Reflection and Deformation könntet Ihr die Form ändern.
Unter Deformation könnt Ihr zum Beispiel Cylinder oder Sphere auswählen.
Das ganze würde dann so ...
bzw. so aussehen.
Ihr könnt unglaublich viel einstellen und hier wollte ich euch nur ein paar Punkte nennen. Bedenkt dabei, dass das so gut wie gar nicht angepasst wurde, weil es hier nur um die Funktion geht. Probiert es einfach und bei Fragen einfach schreiben.
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